Ambidextrie gestern und heute

Harvard-Professor Michael L. Tushman

Der Begriff «organisationale Ambidextrie» bezeichnet die Fähigkeit eines Unternehmens, Exploration und Exploitation gleichzeitig zu verfolgen. Es geht darum, sich sowohl mit dem Kerngeschäft durch Effizienz und kontinuierliche Optimierung auf etablierten Märkten zu behaupten (Exploitation), als auch flexibel, experimentierend und kreativ zukünftige Geschäftspotenziale für möglicherweise neue Märkte zu entwickeln (Exploration). Das Interesse an und die Forschung zu diesem Thema sind in den vergangenen 20 Jahren explosionsartig gewachsen. Harvard-Professor Michael Tushman gibt im Gespräch mit ZOE-Redakteur Thomas Schumacher einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung. Weiterlesen[…]


Die Vernetzung der Welten

© Aleksandr Khakimullin/ 123RF.com

Zwischen erfolgreichem Kerngeschäft und der gleichzeitigen Vorbereitung auf eine digitale, datengetriebene Zukunft heißt es für Organisationen, die Balance zu finden. ZOE-Redakteur Thomas Schumacher sprach mit Ambidextrie- Expertin Julia Duwe über alltagstaugliche Lösungen und eine gute Navigation zwischen diesen beiden Welten. Weiterlesen[…]

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Revolution jenseits der Werkhalle: Mit mentalem Wandel in die smarte Wertschöpfung

Wenn es um die digitale Transformation von Industrieunternehmen geht, beschränkt sich das Verständnis viel zu sehr auf die technologische Seite. Der Weg in die Industrie 4.0 ist auch ein struktureller und mentaler Veränderungsprozess. Und die Zeit drängt – auf den internationalen Märkten werden bereits Standards gesetzt. Weiterlesen[…]

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