Frage: »Wie bleibt man trotz Ungewissheit und des Wissens über das Nicht-Wissen handlungsfähig?«

Diesen Streifzug durch unser Archiv unternahm ZOE-Gastredakteur Joachim Freimuth.


 

Neugierig bleiben

Ellen Langer/Tina Dörffer
«Wenn man erkennt, dass sich alles ständig verändert, dass alles aus anderen Perspektiven anders aussieht, heißt das, man weiß es nicht, ich weiß es nicht, niemand weiß es. Diese universelle Zuschreibung von Ungewissheit bedeutet, dass niemand wissen kann und dann ist nicht zu wissen einfach. Diese Haltung erlaubt es uns, zuversichtlich aber ungewiss zu sein.»
Aus Heft 3/2017


 

Change Theorien für die Praxis: Zum praktischen Wert von Theorien

Ralph Höflinger
«Die relevante Frage ist dann eigentlich, wie wir Realität konstruieren, bzw. welche Theorie, welches Modell wir von der
Wirklichkeit haben, sinnvoll, nützlich und zieldienlich?»
Aus Heft 2/2018


 

Effectuation: Unternehmerische Impulse für das Change Management

Michael Faschingbauer/René Mauer
«Die unternehmerische Grundannahme für Vorhaben unter Ungewissheit kommt ohne Elemente des Planbaren aus und konzentriert sich stattdessen auf das pragmatisch Machbare.»
Aus Heft 2/2012


 

Die Wahrheit hat viele Väter

Cherno Jobatey/Oliver Haas
«Die Story dahinter ist wichtig. Ob es sich um Organisationen oder einzelne Person dreht, ist egal. Nur auf Fakten fokussiert, ohne Story, das wird nichts mehr.»
Aus Heft 4/2018


 

«Wissen nennen wir jenen kleinen Teil der Ungewissheit, den wir geordnet und klassifiziert haben.»
Ambrose Bierce

 


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