Klassiker

Klassiker der Organisationsforschung (23): Edgar H. Schein

Organisationen als komplexe Systeme Edgar Schein gilt neben Kurt Lewin, Dick Beckhard, Chris Argyris und Warren Bennis als einer der Mitbegründer der Organisationsentwicklung. Er hat grundlegende Konzepte der Organisationsentwicklung wie Organisationskultur, Prozessberatung und Karriereanker begründet. Dabei verstand sich Schein nie ausschließlich als Akademiker, sondern entwickelte seine Konzepte in jahrzehntelanger Arbeit mit verschiedenen seiner Kunden, z. B. dem Unternehmen Digital Equipment.

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Klassiker der Organisationsforschung (22): Herbert A. Simon

Vier wegweisende Ideen Herbert Alexander Simon, 1916 bis 2001, Politologe und Verwaltungswissenschaftler mit wirtschaftswissenschaftlicher und mathematisch-sozialwissenschaftlicher Ausbildung, Carnegie School, Carnegie Mellon University, Pittsburgh, 1978 Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften, Hauptwerke: «Administrative Behavior» (1945), und «Organizations» (1958, zusammen mit James G. March) ist berühmt geworden als Begründer der modernen Organisationstheorie, der er jene entscheidungstheoretische

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Klassiker der Organisationsforschung (21): Norbert Wiener

Die Entdeckung der Kybernetik. Oder: Wo Feedback seinen Anfang nahm Den Begriff «Feedback» verwenden wir heute wie selbstverständlich. Kaum jemand hat aber eine Vorstellung davon, in welchem Kontext er entstanden ist. Norbert Wiener gehört zu den Köpfen des letzten Jahrhunderts, der die Grundlagen für eine systemische Betrachtung und Steuerung komplexer Systeme geschaffen und eine entsprechende Terminologie entwickelt hat. Sein Denken bewegte sich zwischen Natur- und Sozialwissenschaften und Technik

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Klassiker der Organisationsforschung (20): Frederick Winslow Taylor

Erfinder des wissenschaftlichen Experiments in der Managementlehre, der dem Managementwissen damit Methode hinzufügte.

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Klassiker der Organisationsforschung (19): J. Richard Hackman

Präzision und ansteckender Enthusiasmus: «Als Richard Hackman am 8. Januar 2013 verstarb, verlor die Psychologie einen Giganten». Mit dieser Formulierung fassen führende Köpfe der Organisationsforschung seine Bedeutung in ihrem Nachruf für den «American Psychologist» (Amabile & Wageman 2013) zusammen. Dabei beziehen sie sich nicht nur auf seine Körpergröße (er war zwei Meter groß), sondern vor allem auf die Bedeutung seines Werkes für die Organisationsforschung undpraxis. Sein Lebenswerk auf wenigen

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Klassiker der Organisationsforschung (18): Ikujiro Nonaka

Ein zuversichtlicher Ausblick auf die Kreierung von Wissen und Weisheit in der Organisation der Zukunft.

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Klassiker der Organisationsforschung (17): Gareth Morgan

Metaphern der Organisation eröffnen neue Sichtweisen.

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Klassiker der Organisationsforschung (15): Michel Foucault

Die Philosophie Foucaults gab der Organisationsentwicklung wichtige Impulse.

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Klassiker der Organisationsforschung (14): Rosabeth Moss Kanter

Stets am Puls der Zeit geht es der einflussreichen Management-Vordenkerin in ihren Beiträgen zu Management, Führung und Wandel weniger um grundlegende theoretische Erkenntnisse als vielmehr um reflektierte Praxis und wirksame Anwendung.

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Klassiker der Organisationsforschung (13): Hans Ulrich

Der Begründer der «systemorientierten Managementlehre» war mit seinem Denken der Zeit weit voraus. Schon früh plädierte er für eine interdisziplinäre, systemische Ausrichtung und für die Berücksichtigung neuer Dimensionen wie Ethik und Ökologie in der Managementlehre. Seine mehrdimensionalen Modelle, welche das Unternehmen, seine Umwelt und die Unternehmensführung umfassen, bildeten die Grundlage für das St. Galler Managementmodell.

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