Inhaltsverzeichnis

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Inhaltsverzeichnis
02
15.4.2018
Fallklinik
Gespräch

«Theorie findet den Weg, Praxis geht ihn»
Thomas Bergen
Die Blue-Ocean-Metapher inspiriert dazu, auf eine ganz neue Art und Weise über Märkte, Konkurrenz und Innovation nachzudenken. Ein Gespräch mit Thomas Bergen, CEO und Cofounder von getAbstract in Luzern.
15, ZOE1267392


«Einen spürbaren Mehrwert liefern»
Dr. Volker Horsthemke
Theorien sind hilfreich, um komplexe Zusammenhänge und multidimensionale Perspektiven zu durchblicken. Ein Gespräch mit Volker Horsthemke, Leiter Organisationsentwicklung bei Robert Bosch Automotive Steering GmbH in Schwäbisch Gmünd.
20, ZOE1267397


Näher am Problem — durch adaptive Führung
Prof. Ronald Heifetz
Seit 35 Jahren forscht und lehrt Harvard-Professor Ronald Heifetz im Bereich Führung. Ziel seines Führungsansatzes ist es, ein Rahmenwerk für Führung in Theorie und Praxis zur Verfügung zu stellen, um entsprechende Handlungsoptionen und Anpassungsstrategien zu entwickeln.
28 ‑ 32, ZOE1267404


«Vereinfachung hat einen Preis»
Judith Erlfelder
Das «Sieben-Phasen-Modell» beschreibt in simpler Weise wie Betroffene starke Veränderungen erleben und welche Emotionen sie durchlaufen. Ein Gespräch mit Judith Erlfelder, Senior Consultant Change & Communication bei Gaisberg Consulting in Wien.
42, ZOE1267416


Eine Theorie ist nicht immer praktisch
Dr. Kuno Roth
Die Theory of Change hat sich als eine der bekanntesten Evaluationsmethoden für Non-Profit Organisationen etabliert. Was steckt hinter dieser Methode und worauf muss man bei ihrer Nutzung achten? Kuno Roth, Greenpeace, gibt Antworten auf häufige Fragen im Umgang mit der Theory of Change.
43 ‑ 46, ZOE1267419


«Entscheidungen auf Basis eines größeren Erfahrungsschatzes»
Matthias Kreye
Die Gaußsche Normalverteilung schärft den Blick für viele Phänomene. Auch im Umgang mit Kunden oder MitarbeiterInnen kann sie weiterhelfen. Ein Gespräch mit Matthias Kreye, COO der Perlon GmbH in Munderkingen.
58, ZOE1267431

Erfahrung

Changetheorien für die Praxis
Ralph Höfliger
Als frisch angestellter Junior-Berater für Organisationsentwicklung in der Schweizerischen Kreditanstalt schickte mich mein Chef 1989 in die achtwöchige «OE-Werkstatt» von Friedrich Glasl in Salzburg. Dort wurde ich in die ersten Theorien über OE eingeweiht. Diese haben mich bis heute in meinem (Berufs-)Leben begleitet.
16 ‑ 19, ZOE1267395


Strukturierter Wissenstransfer in agilen Organisationen
Benno Ackermann
Die zunehmende Komplexität und der schnelle Wandel beispielsweise durch die Digitalisierung erzeugen in Organisationen vermehrt Druck: besser werden, Potenziale nutzen, sich immer wieder neu erfinden, Motivation für Mitarbeitende erhöhen, Arbeitgeber-Attraktivität steigern, etc. Die Lernzyklen der agilen Organisation und der Mitarbeitenden müssen dabei immer kürzer und effizienter werden. Dem strukturierten Wissenstransfer von Schlüsselpersonen kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu.
59 ‑ 65, ZOE1267434


Emotionen als Erfolgsfaktor im Change-Prozess
Prof. Dr. Arnd Schaff / Zbigniew Hojka
Unsere Umwelt ist geprägt durch vielfältige Einflussfaktoren, sowohl aus dem ökonomischen wie auch dem psychologischen Bereich. Unternehmen müssen sich an diese Einflüsse anpassen. Neben den externen Auslösern von Veränderung gibt es unternehmensinterne Faktoren, die einen Unternehmenswandel bedingen, wie z. B. die Veränderung der Unternehmensstrategie oder eine Reorganisation. Dieser Beitrag soll Führungskräfte in Linien- und Projektorganisationen unterstützen, die Bedeutung von Emotionen im Veränderungsprozess einzuordnen, die wichtigsten Einflussfaktoren kennen zu lernen und damit das eigene Führungsverhalten zu verbessern.
66 ‑ 72, ZOE1267440


Der eigenen Identität auf der Spur
Mag. phil. MSc MBA Gregor Paul Hoffmann
Die Resilienz von Individuen ist schon längere Zeit in aller Munde. Um die Anforderungen der Zukunft zu bestehen, sollten auch Organisationen ihre Resilienz stärken. Wichtige Lernimpulse hierfür lassen sich auch aus der individuellen Resilienzentwicklung übertragen.
73 ‑ 77, ZOE1267445


Reif für Agilität?
Prof. Dr. Manfred Mühlfelder / Sebastian Bullinger / Meike Müller / Dr. Uwe Klein
Mittels gesteigerter Agilität sollen Projekte schneller zu besseren Ergebnissen kommen, der Umgang mit Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit erleichtert werden, und der Kundennutzen erhöht werden. Allerdings mangelt es derzeit oft an überprüfbaren Kriterien, für welche Projekte und Organisationen agile Projektmanagement-Methoden wie beispielsweise Scrum geeignet sind. Dieser Beitrag soll zeigen, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit agile Projektmanagement Methoden wir z. B. Scrum in der Praxis funktionieren können.
78 ‑ 85, ZOE1267453

Reflexion

Wozu Theorien?
Prof. Dr. Dirk Baecker
Eine Theorie ist eine Entscheidung zugunsten einer Erfahrung. Sie ist eine Entscheidung über die minimale Komplexität, die erforderlich ist, um über ein Phänomen, eine Erscheinung, eine Aussage treffen zu können – im Sinne einer Minimalbedingung. Und sie ist die Erfahrung, wie weit man damit kommt – als Oszillation zwischen Komplexität und Vereinfachung. [Anm. d. Red.: Der folgende anspruchsvolle Essay ist eine Einladung an Sie, über die Funktion und den Nutzen von Theorien nachzudenken und dadurch zu überprüfen, was Theorie auch für eine gelingende Praxis leisten kann (und was nicht). Der Autor tut dies eindrücklich mit Beispielen aus der frühen Betriebswirtschaftslehre und Systemtheorie(n).]
21 ‑ 25, ZOE1267400


Lieblingstheorien der ZOE-Redaktion
Auch die Redakteure der ZOE verwenden Theorien zur systematischen Reflexion ihrer Führungs-, Coaching- und Beratungstätigkeit. In den nachfolgenden Abschnitten lernen Sie die Lieblingstheorien der Redaktion kennen und erfahren, wie diese dabei helfen, Praxisprobleme besser zu verstehen und zu bewältigen. Neben Verwendung und Kernaussagen finden Sie einen kurzen Hintergrund sowie einen Literaturtipp.
26 ‑ 27, ZOE1267402


Horizonterweiterung
Dr. Brigitte Winkler
Theorien tragen dazu bei, unser Verständnis für Zusammenhänge und Wirkmechanismen zu erweitern und dadurch bessere Entscheidungen zu fällen. Führungskräfte können Theorien als Reflexionshilfen nutzen, um sich besser zwischen Handlungsoptionen zu entscheiden. Doch die Übersetzung der Bedeutung theoretischer Modelle für die eigene Praxis ist kognitiv anspruchsvoll. Eine Denkleistung, für die im dichten Manageralltag oftmals Zeit und Kraft fehlen.
33 ‑ 34, ZOE1267409


Schreckgespenst Algorithmen
Prof. Dr. Johannes Binswanger
Bei besonders komplexen Systemen müssen wir uns bisweilen von der Idee lösen, durch schieres Nachdenken und die Anwendung von Theorien kausale Zusammenhänge entdecken zu können, und die Algorithmen alleine arbeiten lassen. Doch wenn theoretische Modelle weniger gut in der Lage sind, verlässliche Analyseraster bereitzustellen als dies lernfähige datengetriebene Algorithmen tun, was ist dann noch der Mehrwert von Theorie?
35 ‑ 37, ZOE1267411


Wie werden Theorien benannt?
Prof. Dr. Martin J. Eppler
Nomen est Omen – auch bei Theorien, Modellen und Konzepten für die Praxis. Denn die Namensgebung beeinflusst nicht nur Verortung und Gültigkeitsbereich eines Ansatzes, sondern ist auch dessen Alleinstellungsmerkmal. Wem sich die Benennungslogik von Theorien erschließt, der gewinnt zugleich wichtiges Wissen über Theorie- und Modellbildung allgemein.
47 ‑ 49, ZOE1267422

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