Inhaltsverzeichnis

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15.4.2017
Erfahrung
Gespräch
Reflexion

Neue Führung braucht das Land
Prof. Dr. Leena Pundt / Andreas Greve
Vernetztes Arbeiten und dezentrale Strukturen mit Führungskräften in der Rolle von Enablern werden in der Führungsforschung schon lange gefordert. Aus empirischen Studien geht hervor, dass Führungskräfte inzwischen sogar beklagen, wie weit diese berechtigten Ansätze von ihrer Führungsrealität entfernt sind. Mit der aktuellen Entwicklung zu einer Industrie 4.0 stehen Anforderungen an Führungsrollen wieder auf der Tagesordnung.
14 ‑ 20, ZOE1234021


Zwischen Mensch und Maschine
Dr. Monika Hackel
Das Wechselspiel zwischen Technologieentwicklung, Tätigkeiten und Berufen prägt das Arbeitsfeld von Personal- und Organisationsentwicklern/-innen. Durch die Digitalisierung unterliegt auch das berufliche Handlungswissen einem hohen Veränderungsdruck und sollte bei der Technikgestaltung stärker berücksichtigt werden.
27 ‑ 31, ZOE1234029


Industrie 4.0
Prof. Dr.-Ing. Thomas Bauernhansl
Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen aus der Produktion sind gegenüber Industrie 4.0 noch sehr zurückhaltend. Sie beschäftigen sich zu wenig damit, weil sie die Dringlichkeit nicht spüren und die Potenziale noch nicht erkannt haben. Dieser Artikel fokussiert auf den Kern von Industrie 4.0, also eine Definition, den Nutzen und die Potenziale. Er zeigt dann ausführlich auf, wie ihre Einführung in Unternehmen gelingen kann.
32 ‑ 38, ZOE1234031


Neue Arbeit, alte Konfliktfelder
Dr. Philipp Staab
Der Institutionalisierung der kollektiven Arbeitsbeziehungen in Form von Tarifautonomie, Mitbestimmung und Arbeitsrecht kommt eine Schlüsselrolle für die Stabilität und den Erfolg des bundesrepublikanischen Produktionsmodells zu. Die Digitalisierung der Arbeit lässt fundamentale Herausforderungen für das System der Arbeitsbeziehungen erwarten. Diese betreffen Aspekte der Zugehörigkeit zum Betrieb und des Verhältnisses von Kontrolle und Autonomie im Arbeitsprozess. Hier tun sich mit der Digitalisierung der Arbeit alte Konfliktfelder von neuem auf. Kooperative Technikgestaltung könnte einen Weg bieten, allen Seiten gerecht zu werden und Eskalationen zu vermeiden.
42 ‑ 46, ZOE1234039


Allianz der Willigen
Thomas Barth / Rasmus C. Beck
Regionalentwicklung musste schon immer Akteure mit unterschiedlichen Interessen unter einen Hut bringen. Die digitale Transformation erhebt Anforderungen, die nur gemeinsam und unter Nutzung der jeweiligen Stärken bewältigt werden können. So manifestiert sich die Notwendigkeit einer moderierenden Rolle, die unter Wahrung der Differenz gemeinsame Ziele und koordiniertes Handeln ermöglicht.
47 ‑ 52, ZOE1234041


Gemeinsam bauen
Dipl. Ing. Jochen Ludewig / M. Eng. Nico Rahm
Als digitale Planungs- und Steuerungsmethode im Projektmanagement zwingt Building Information Modeling (BIM) alle beteiligten Akteure zur Kooperation. Im Gegensatz zur bisher in der Baubranche üblichen sequenziellen Bearbeitung von Bauvorhaben eröffnet sich damit die Möglichkeit der simultanen Bearbeitung. Die Folgen einer Änderung oder eines Vorschlages für das gesamte Projekt werden sofort deutlich. Dies zwingt die Beteiligten dazu, Zusammenhänge ständig im Blick zu behalten. Die Methode wird so zum Katalysator für einen Wandel in der Kooperations- und Kommunikationskultur in der gesamten Branche.
69 ‑ 73, ZOE1234053


Von wegen Lehmschicht — die Mitte macht’s
Regina Bergdolt
74 ‑ 79, ZOE1234055

Einblick
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