Inhaltsübersicht Ausgabe 3/10

ZOE

Schwerpunkt:

Erfolgsfaktor Unternehmenskultur

Brüche, Brücken und Sprünge meistern

Wie lässt sich -Kultur- wirklich wertschöpfend vermitteln und verändern? In den Beiträgen des Themenschwerpunkts dieser Ausgabe der OrganisationsEntwicklung geht es um diese Fragen, jedoch mit besonderem Zugang: anhand von Brüchen, Brücken und Sprüngen in Unternehmenskulturen. Dort nämlich, wo Kulturen sich brechen, Sprünge offenbar werden und Brücken geschlagen werden, dort wird erkennbar, spürbar und begreifbar, wie Unternehmenskultur funktioniert und wodurch sie konkret zu positiver Veränderung und Wertschöpfung beiträgt.

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Artikel


Gerhard P. Krejci
Teams als Entwicklungsmotor der Unternehmenskultur
Im Team Veränderung gestalten

Wie sich der bewusste und balancierte Umgang mit Unterschieden und Gemeinsamkeiten in Teams auf das Gelingen von Change-Vorhaben auswirkt.

Sollbruchstellen und Brücken im internationalen Unternehmen.
Ein Gespräch zwischen Prof. Geert Hofstede und Dr. Claudia Harss

Der Experte für Kulturwissenschaft gibt Praktikern Empfehlungen zur internationalen Zusammenarbeit und weist dabei auf die noch immer oft unterschätzten Einflüsse von Landes- und Unternehmenskulturen hin.

Stephan Heinle und Andreas Dai
Werteorientiert auf Wachstumskurs
Top-Down Kulturentwicklung bei einem Autozuliefer-Unternehmen

Ein von der Führungsspitze ausgehender, wertegeleiteter Kulturprozess, bei dem sich Führungs- und Unternehmenskultur gegenseitig beeinflussen.

Kultur ist, was unter der Oberfläche übrig bleibt
Ein Gespräch mit Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger
Thomas Sattelberger erläutert sein Verständnis von und seinen Umgang mit Unternehmenskultur vor dem Hintergrund der zwei unterschiedlichen „Kulturstränge“ bei der Telekom: der historisch gewachsenen Kultur des klassischen Festnetzgeschäfts und der neu entstandenen, von Beginn an privatwirtschaftlich orientierteren, Kultur des Mobilfunks.

Dieter Bickenbach
Als Politologe unter Ingenieuren
Ein etwas generalisierter, externer Blick auf die deutsche Ingenieurskultur und die Kommunikationsmuster in Projekten.

Dietmahr Vahs und Jens Schmitt
Determinanten des Innovationserfolgs
Ergebnisse einer empirischen Studie

Die an 85 Unternehmen durchgeführte Studie zeigt den Einfluss von innovationsfördernden Kultur- sowie Organisationsvariablen auf den tatsächlichen Innovations- und Unternehmenserfolg.

Martin J. Eppler
Einblick: Facetten der Unternehmenskultur
erschiedene Kulturmetaphern im Überblick: Von „Brücke“, „Optik“, „Zelt“ etc. bis „Software des Geistes“ und „Eisberg“ – welches Bild hilft beim Verständnis einer Kultur?

Beachten Sie auch die interaktive Grafik als Online-Ergänzung zur Rubrik Einblick

 
Lars Burmeister und Leila Katharina Steinhilper
Führung als Katalysator für Veränderungsprozesse
Ein Beratungsprozess bei der Kasseler Sparkasse

Mit dem Ziel, ein einheitliches Führungsleitbild zur klareren Orientierung angesichts veränderter Anforderungen nach der Wirtschaftskrise zu entwickeln, beginnt ein umfassender Personalentwicklungsprozess, in dem sich Vertrauen als ein grundlegender Wertschöpfungsbeitrag erweist.

Felicitas von Kyaw
Organisatorische Veränderungsfähigkeit
„Changeability“ als unternehmerische Chance und Notwendigkeit

Die zentralen Ergebnisse der Change Management Studie 2010 von Capgemini Consulting zu den Dimensionen Veränderungsbereitschaft, Veränderungskompetenz und Veränderungsmöglichkeit mit Implikationen für Praxis und Forschung.

Ralf Lanwehr und Susanne Böhlich
Zwischen Spielfeld und Kabine
Veränderungsprozesse im Profifußball

Wie das „Balance Management“ Klinsmanns Erfolg in der Fußball WM 2006 ausmachte und wie dessen Techniken erfolgswirksam auf die Wirtschaft übertragen werden können.

Karsten Müller, Christian Liebig, Tammo Straatmann und Walter Bungard
Puls- und Change-Befragungen
Zeitgemäße Instrumente zur Steuerung und Evaluation von Organisationsentwicklungs- und Veränderungsprozessen

Die neue Klasse von Survey-Feedback-Verfahren als Alternative oder Ergänzung zur traditionellen Mitarbeiterbefragung? Kriterien und Einordnung von Vor- und Nachteilen des jeweiligen Einsatzes.

 

Werkzeugkiste


Michael Thiel
24. Soziale Netzwerkanalyse
Wie die Methode der SNA in Organisationen eingesetzt werden kann. Sie visualisiert Beziehungen und Strukturen interpersoneller und organisationaler Netzwerke und identifiziert die Qualität und Häufigkeit der Verbindungen zwischen Akteuren sowie besondere Muster und Strukturmerkmale.

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