Inhaltsübersicht Ausgabe 4/09

ZOE

Schwerpunkt:

Change Management 2.0

Organisationsentwicklung mit Online-Instrumenten

Sie lesen in dieser Zeitschrift oft die über lange Jahre gewonnenen, elegant verdichteten Erfahrungen und Einsichten von OE-Gurus und Change Management Professoren, von reflektierten Führungskräften und Senior Partnern von Beratungsfirmen. In dieser Ausgabe der OrganisationsEntwicklung möchten wir dazu bewusst ein Gegengewicht schaffen. Passend zum Thema Change Management 2.0 wollen wir vor allem der jungen Generation das Wort geben und verstehen, wie sie denkt, handelt, führt und wie sie Wandel im Internetzeitalter wahrnimmt.

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Artikel


Hartmut Scholl und Andrea Baldus
Blended Change
Neue Medien als Schlüssel für dialogorientiertes Veränderungsmanagement in harten Zeiten

Wie man Veränderungsprozesse durch eine Verbindung aus traditionellen Instrumenten mit neuen Online-Werkzeugen erfolgreich begleitet und Stolperfallen vermeidet.

Bernd Schopp
Dialog schafft Wissen
Einführung von Social Media für den Know-how Transfer bei der Namics AG

Von der „E-Mail an alle“ zum Dialogmanagement mit internen Themenblogs und Dokumentation mit Wikis – ein Erfahrungsbericht.

Stefano Manco, Klaus von Muralt, Andreas Schmeil, Jakob Pietzka und Friederike Hoffmann
Die Erwartungen der «trial-and error» Generation
Ein Gespräch mit «digitalen Eingeborenen» über neue Medien in Wandelprozessen

Welche Erfahrungen machen junge Manager und Managerinnen, die mit dem Computer groß geworden sind, an ihrem Arbeitsplatz? Wie kommunizieren sie und mit welchen Medien würden sie Veränderungsprojekte begleiten?

Beatrix Lang
Bloggen Sie noch oder twittern Sie schon?
Change Management mit neuen Medien

Erfahrungsbeispiele aus drei unterschiedlichen Organisationen zur Einführung und Umsetzung eines Weblogs.

Miriam Meckel
Die Aufmerksamkeitskrise
Wie wir uns in einer Kultur der Zerstreuung wieder versammeln können.

Jederzeit und überall erreichbar zu sein sowie täglich hunderte E-Mails zu bearbeiten stellt zunehmend höhere Anforderungen an die individuelle Leistungsfähigkeit. Um negative Auswirkungen zu vermeiden, sollten Regeln zur Strukturierung und Priorisierung von Kommunikationsprozessen und Arbeitsabläufen beachtet werden.

Andreas Schmeil
Virtuelle Welten als lebendiges Medium für Zusammenarbeit, Kommunikation und Lernen.
Weshalb und wie wir von Avataren profitieren können.

Wie digitale Orte, die man durch eine virtuelle Repräsentation der eigenen Person betreten kann, als Plattform für verteiltes Lernen und Arbeiten genutzt werden können.

Julia Diebold
Blocken oder Bloggen?
Der Einsatz neuer sozialer Medien im Change-Prozess

Drei Beispiele für den Umgang mit Neuen Medien in der Veränderungskommunikation.

Malte Friedrich-Freksa und Kathrin Glatzel
Die intelligente Netzwerkorganisation: Realität oder Fiktion?
Die Entwicklung eines Phasenmodells zur Softwareimplementierung in Organisationen

Wie kann es einer Organisation gelingen, das Zusammenspiel von Management und IT für ihre Entscheidungsprozesse intelligent zu nutzen?

Bernhard S. Elias, Monika-Maria Lehmann und Anna-Louise Hübner
Übersetzen, informieren, motivieren, strukturieren
Schneller Zusammenwachsen durch gezielte Kommunikation

Die prozessbegleitende, interne Kommunikationskampagne bei der Fusion zwischen der Berliner GEHAG und der Deutsche Wohnen AG vereinte unterschiedliche Medienansätze. Eine Fallstudie über Vor- und Nachteile von Online-Medien in einem umfangreichen, schnellen Change-Prozess.

Martin J. Eppler
Einblick: Was braucht eine (virtuelle) Community?
Ein Überblick über die wesentlichen Eckpunkte, die eine internetbasierte Gemeinschaft ausmachen.

Beachten Sie auch die interaktive Grafik als Online-Ergänzung zur Rubrik Einblick

 
Michael Mohe, Stephanie Birkner und Jost Sieweke
Wie professionell gehen Klienten mit Beratungen um?
Eine empirische Analyse zum Status quo der Klientenprofessionalisierung

Eine Studie mit den größten deutschen Unternehmen zeigt, wie verbreitet Maßnahmen, das Management und den Einkauf von Beratungsleistungen zu verbessern, in der Praxis tatsächlich sind und welche Implikationen das für Unternehmen und Beratungen beinhaltet.

Andreas Remer und Sophia Lux
«Schwarmintelligenz»
Überleben durch Beweglichkeit

Denkanstöße aus der Beschäftigung mit biologischem Schwarmverhalten für die Agilität von Unternehmen, die oft ebenso geschlossen und schnell auf Gefahren reagieren müssen, um am Markt bestehen zu können.

Michael W. Busch
T-Shaped Skills
Der Spezialist mit überfachlichen Antennen

Qualifizierungsformen, Einsatzfelder und Herausforderungen für Mitarbeiter, die nicht nur Experten in bestimmten technischen Feldern sind, sondern auch Einordnungen und Zusammenhänge ihres Fachgebiets kennen.

 

Werkzeugkiste


Gabi Reinmann
21. Blogging
Ein umfassender Überblick über die Methode des Blogging, ihre Eignung für Organisationsentwicklung und was man bei ihrem Einsatz beachten sollte.

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