Erfahrung

Emotionen als Erfolgsfaktor im Change-Prozess

Unsere Umwelt ist geprägt durch vielfältige Einflussfaktoren, sowohl aus dem ökonomischen wie auch dem psychologischen Bereich. Unternehmen müssen sich an diese Einflüsse anpassen. Neben den externen Auslösern von Veränderung gibt es unternehmensinterne Faktoren, die einen Unternehmenswandel bedingen, wie z. B. die Veränderung der Unternehmensstrategie oder eine Reorganisation. Dieser Beitrag soll Führungskräfte in Linien- und Projektorganisationen unterstützen, die Bedeutung von Emotionen im Veränderungsprozess einzuordnen, die wichtigsten Einflussfaktoren kennen zu lernen und damit das eigene Führungsverhalten zu verbessern.

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Strukturierter Wissenstransfer in agilen Organisationen

Die zunehmende Komplexität und der schnelle Wandel beispielsweise durch die Digitalisierung erzeugen in Organisationen vermehrt Druck: besser werden, Potenziale nutzen, sich immer wieder neu erfinden, Motivation für Mitarbeitende erhöhen, Arbeitgeber-Attraktivität steigern, etc. Die Lernzyklen der agilen Organisation und der Mitarbeitenden müssen dabei immer kürzer und effizienter werden. Dem strukturierten Wissenstransfer von Schlüsselpersonen kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu.

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Reif für Agilität?

Ist Ihre Organisation reif genug für die Anwendung agiler Projektmanagement Methoden?

Mittels gesteigerter Agilität sollen Projekte schneller zu besseren Ergebnissen kommen, der Umgang mit Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit erleichtert werden, und der Kundennutzen erhöht werden. Allerdings mangelt es derzeit oft an überprüfbaren Kriterien, für welche Projekte und Organisationen agile Projektmanagement-Methoden wie beispielsweise Scrum geeignet sind. Dieser Beitrag soll zeigen, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit agile Projektmanagement Methoden wir z. B. Scrum in der Praxis funktionieren können.

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Der eigenen Identität auf der Spur

Eine Skizze zur Stärkung organisationaler Resilienz

Die Resilienz von Individuen ist schon längere Zeit in aller Munde. Um die Anforderungen der Zukunft zu bestehen, sollten auch Organisationen ihre Resilienz stärken. Wichtige Lernimpulse hierfür lassen sich auch aus der individuellen Resilienzentwicklung übertragen.

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Changetheorien für die Praxis

Zum praktischen Wert von Theorien

Als frisch angestellter Junior-Berater für Organisationsentwicklung in der Schweizerischen Kreditanstalt schickte mich mein Chef 1989 in die achtwöchige «OE-Werkstatt» von Friedrich Glasl in Salzburg. Dort wurde ich in die ersten Theorien über OE eingeweiht. Diese haben mich bis heute in meinem (Berufs-)Leben begleitet.

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Mit Design Thinking zur Revitalisierung früher Start-up-Tugenden bei SAP

Der Artikel beleuchtet die Bemühungen von SAP, sich mit dem Ansatz des Design Thinking die Experimentierfreude und den Fokus auf den Nutzer der Software zurück zu holen. Damit hatte das Unternehmen vor 40 Jahren als Tech-Start-up den Grundstein für seinen Welterfolg gelegt.

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Erfolgreiche Kooperationen von Corporates und Start-ups

Wie David und Goliath gemeinsam die Geschäfte von morgen entwickeln

Immer mehr Großkonzerne arbeiten mit Start-ups zusammen, um mit dem Tempo und der Radikalität von Innovationen Schritt halten zu können. Ihre Ungleichheit als Organisationstypus macht die Kooperation attraktiv, aber auch voraussetzungsvoll. Auf der Basis von Interviews mit Corporate Venturing- und Innovations-Experten von Siemens, Osram und UnternehmerTUM wird gezeigt, wie eine solche Zusammenarbeit aussehen und erfolgreich gestaltet werden kann.

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Open Innovation

Die Öffnung des Innovationsprozesses nach außen

Unternehmensumfelder, Märkte, Geschäftsmodelle, Organisationsstrukturen, Prozesse und deren Geschwindigkeit, Produkte, Technologien und Dienstleistungen und auch die handelnden Personen und Unternehmen sowie deren Kommunikation verändern sich fortlaufend. Die Digitalisierung ist einer der Gründe hierfür. Die Entwicklung einer Innovationsstrategie und eines Innovationsmanagements, die diesen Herausforderungen begegnen können, ist für Organisationen essenziell – manchmal sogar überlebensnotwenig. Dabei ist die Öffnung des Innovationsprozesses nach außen eine Möglichkeit den Anschluss nicht zu verpassen beziehungsweise durch die Kooperation mit Externen erfolgreich zu sein.

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Blick nach innen

Wirkungsvolles Führen durch intrapersonale Kompetenz

Wer andere führen will, muss zunächst imstande sein, sich selbst zu führen. Dieses Diktum ist zwar nicht neu, aber es verliert durch Wiederholung nicht an Wert. Nach wie vor ist die Versuchung groß, sich als Führungskraft hinter fachlichen Fähigkeiten, dem verliehenen Status oder Aktionismus zu verschanzen. Dies erspart eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich, die ja immer riskant ist, weil sie unter Umständen Unvollkommenes oder wenig Wünschenswertes ans Tageslicht befördern könnte. In einer Arbeitswelt, in der die Ansprüche an Führungskräfte ständig hochgeschraubt werden, wächst damit die Kluft zwischen Erwartungen und erlebter Führungsqualität.

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Führung, die Sinn macht

Manager brauchen gutes KAARMA

Vorgesetzte können durch die Qualität ihrer Führungsarbeit und ihre Werthaltungen das Sinn-Erleben ihrer Mitarbeitenden wie auch weitere erfolgskritische Faktoren wie zum Beispiel die Wechselwilligkeit massiv beeinflussen. Diese Führungsqualität kann einfach und dennoch valide gemessen werden.

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