Erfahrung

Organisationsentwicklung im Profisport

Im Rahmen der Fachtagung Forum Sport & Personal 2018 wurde deutlich, dass professionelle Organisationsentwicklung auch im Sport immer wichtiger wird. Bei der Veranstaltung, die am 25. April 2018 in der Commerzbank-Arena Frankfurt stattfand, haben Geschäftsführer und Personalleiter von Profisportclubs mit Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft diskutiert.

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KPIs für Veränderungsprojekte

Change Monitoring zur Messung qualitativer Faktoren

Ob ein Change-Prozess wirklich nachhaltig erfolgreich ist oder nicht, ist oft eine Frage, an der sich die Geister scheiden. Quantitative «Hard Facts» mit Kennzahlencharakter wie Durchlaufzeiten von Geschäftsprozessen, Output oder Produktivität lassen sich eben leichter messen als «Soft Facts», die qualitativen Zielcharakter haben. Sehr häufig geht es um das Erreichen einer strategieadäquaten Unternehmenskultur, um neue Werte und ähnliches. Schön und gut, aber zu abstrakt und zu wenig greifbar. Folgender Artikel soll Führungskräften und Beratern konkrete Hinweise geben, wie Veränderung konkret messbar wird, welche Kennzahlen es gibt, welche Erhebungs-Methoden dahinter stehen und wie Führungsleistung in Veränderungsprozessen bewertet werden kann.

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Fokus! Fokus! Fokus!

Die Renaissance der Zielmethodik im Change deridealo internet GmbH

Unternehmen werden bei der Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen durch die Digitalisierung unter Druck gesetzt. Die Anpassung an die neue Realität erfordert ein stringentes Zielmanagement. Immer mehr Firmen arbeiten daher mit einem System, das auf Objectives und Key Results (OKR) beruht. Auch die idealo internet GmbH beschloss Mitte 2016, mit ihren ca. 650 Mitarbeitenden das OKR-Zielsystem zu nutzen, um einen firmenweiten Zielprozess strukturiert darzustellen.

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Lean meets Design Thinking

Prototypen und Nutzerfeedback in Lean-Projekten der Robert Bosch GmbH

Der Geschäftsbereich Electrical Drives der Robert Bosch GmbH verbessert derzeit mit einem Lean-Projekt Effizienz und Führungskultur. Zur Erhöhung der Nutzerorientierung und der Verkürzung von Feedbackschleifen kommen dabei Prototypen und Nutzerfeedback aus dem Design Thinking zum Einsatz.

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Das Konzept «Speed»

Sieben Leadership-Prinzipien aus dem Porsche Motorsport

Geschwindigkeit ist der entscheidende Erfolgsfaktor unserer Zeit. Er wird immer mehr zur Währung moderner Unternehmen. Eine zunehmende Verdichtung und gleichzeitige Agilisierung der Arbeit, die immer stärkere digitale Vernetzung sowie exponentiell ansteigende Innovationsraten erfordern hohe Geschwindigkeiten von Unternehmen (Teece, Peteraf & Leih 2016). Der folgende Beitrag erläutert das am Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen entwickelte Konzept «Speed». Basierend auf Einsichten aus dem Porsche Motorsport und empirischen Untersuchungen wurden sieben Speed-Prinzipien als Leadership-Aufgaben identifiziert.

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Changetheorien für die Praxis

Zum praktischen Wert von Theorien

Als frisch angestellter Junior-Berater für Organisationsentwicklung in der Schweizerischen Kreditanstalt schickte mich mein Chef 1989 in die achtwöchige «OE-Werkstatt» von Friedrich Glasl in Salzburg. Dort wurde ich in die ersten Theorien über OE eingeweiht. Diese haben mich bis heute in meinem (Berufs-)Leben begleitet.

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Emotionen als Erfolgsfaktor im Change-Prozess

Unsere Umwelt ist geprägt durch vielfältige Einflussfaktoren, sowohl aus dem ökonomischen wie auch dem psychologischen Bereich. Unternehmen müssen sich an diese Einflüsse anpassen. Neben den externen Auslösern von Veränderung gibt es unternehmensinterne Faktoren, die einen Unternehmenswandel bedingen, wie z. B. die Veränderung der Unternehmensstrategie oder eine Reorganisation. Dieser Beitrag soll Führungskräfte in Linien- und Projektorganisationen unterstützen, die Bedeutung von Emotionen im Veränderungsprozess einzuordnen, die wichtigsten Einflussfaktoren kennen zu lernen und damit das eigene Führungsverhalten zu verbessern.

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Strukturierter Wissenstransfer in agilen Organisationen

Die zunehmende Komplexität und der schnelle Wandel beispielsweise durch die Digitalisierung erzeugen in Organisationen vermehrt Druck: besser werden, Potenziale nutzen, sich immer wieder neu erfinden, Motivation für Mitarbeitende erhöhen, Arbeitgeber-Attraktivität steigern, etc. Die Lernzyklen der agilen Organisation und der Mitarbeitenden müssen dabei immer kürzer und effizienter werden. Dem strukturierten Wissenstransfer von Schlüsselpersonen kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu.

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Reif für Agilität?

Ist Ihre Organisation reif genug für die Anwendung agiler Projektmanagement Methoden?

Mittels gesteigerter Agilität sollen Projekte schneller zu besseren Ergebnissen kommen, der Umgang mit Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit erleichtert werden, und der Kundennutzen erhöht werden. Allerdings mangelt es derzeit oft an überprüfbaren Kriterien, für welche Projekte und Organisationen agile Projektmanagement-Methoden wie beispielsweise Scrum geeignet sind. Dieser Beitrag soll zeigen, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit agile Projektmanagement Methoden wir z. B. Scrum in der Praxis funktionieren können.

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Der eigenen Identität auf der Spur

Eine Skizze zur Stärkung organisationaler Resilienz

Die Resilienz von Individuen ist schon längere Zeit in aller Munde. Um die Anforderungen der Zukunft zu bestehen, sollten auch Organisationen ihre Resilienz stärken. Wichtige Lernimpulse hierfür lassen sich auch aus der individuellen Resilienzentwicklung übertragen.

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