Erfahrung

Blick nach innen

Wirkungsvolles Führen durch intrapersonale Kompetenz

Wer andere führen will, muss zunächst imstande sein, sich selbst zu führen. Dieses Diktum ist zwar nicht neu, aber es verliert durch Wiederholung nicht an Wert. Nach wie vor ist die Versuchung groß, sich als Führungskraft hinter fachlichen Fähigkeiten, dem verliehenen Status oder Aktionismus zu verschanzen. Dies erspart eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich, die ja immer riskant ist, weil sie unter Umständen Unvollkommenes oder wenig Wünschenswertes ans Tageslicht befördern könnte. In einer Arbeitswelt, in der die Ansprüche an Führungskräfte ständig hochgeschraubt werden, wächst damit die Kluft zwischen Erwartungen und erlebter Führungsqualität.

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Mit Design Thinking zur Revitalisierung früher Start-up-Tugenden bei SAP

Der Artikel beleuchtet die Bemühungen von SAP, sich mit dem Ansatz des Design Thinking die Experimentierfreude und den Fokus auf den Nutzer der Software zurück zu holen. Damit hatte das Unternehmen vor 40 Jahren als Tech-Start-up den Grundstein für seinen Welterfolg gelegt.

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Open Innovation

Die Öffnung des Innovationsprozesses nach außen

Unternehmensumfelder, Märkte, Geschäftsmodelle, Organisationsstrukturen, Prozesse und deren Geschwindigkeit, Produkte, Technologien und Dienstleistungen und auch die handelnden Personen und Unternehmen sowie deren Kommunikation verändern sich fortlaufend. Die Digitalisierung ist einer der Gründe hierfür. Die Entwicklung einer Innovationsstrategie und eines Innovationsmanagements, die diesen Herausforderungen begegnen können, ist für Organisationen essenziell – manchmal sogar überlebensnotwenig. Dabei ist die Öffnung des Innovationsprozesses nach außen eine Möglichkeit den Anschluss nicht zu verpassen beziehungsweise durch die Kooperation mit Externen erfolgreich zu sein.

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Erfolgreiche Kooperationen von Corporates und Start-ups

Wie David und Goliath gemeinsam die Geschäfte von morgen entwickeln

Immer mehr Großkonzerne arbeiten mit Start-ups zusammen, um mit dem Tempo und der Radikalität von Innovationen Schritt halten zu können. Ihre Ungleichheit als Organisationstypus macht die Kooperation attraktiv, aber auch voraussetzungsvoll. Auf der Basis von Interviews mit Corporate Venturing- und Innovations-Experten von Siemens, Osram und UnternehmerTUM wird gezeigt, wie eine solche Zusammenarbeit aussehen und erfolgreich gestaltet werden kann.

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Kulturveränderung von oben

Oft die bessere Alternative

Eine Veränderung der charakteristischen Denk- und Verhaltensmuster einer Organisation kann nach verbreiteter Meinung nur «bottom-up» erreicht werden. Doch eine «Kulturveränderung von oben» ist nicht nur möglich – oft hat sie sogar die besseren Erfolgschancen.

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CEO und Sabbatical — geht nicht?

Geht doch! Ein Erfahrungsbericht

Herbst 2016. Das große Abenteuer beginnt: Nach acht Jahren an der Spitze der BLS, der größten Schweizer Privatbahn, nehme ich ein zehnwöchiges Sabbatical. Unser Unternehmen hat dieses Modell für das obere Kader vor etwa sieben Jahren eingeführt. Und zwar aus folgenden Überlegungen: Wir wollten Kadermitglieder, die loyal schon lange Zeit bei uns arbeiten, durch eine solche Auszeit durchaus belohnen und motivieren. Wir sind der Überzeugung, dass Zeit für sich oder für die Reflexion von Leben

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Menschenrechte

(K)ein Thema für Unternehmen

Storytelling heißt ein neues Marketing Phänomen – mit guten Geschichten verkauft es sich besser. Gute Geschichten leben vom guten Gefühl, vom Streben nach Fairness und mehr Gerechtigkeit, von Unternehmungen für eine gute Zukunft. Der Textilbranche sind solche Geschichten abhandengekommen. Während die Hochglanzbroschüren der Abteilungen für Corporate-Social-Responsibility immer dicker wurden, stürzten zugleich Produktionsstätten in Bangladesch und Pakistan ein, brannten oder explodierten. Es gab viele Tote.

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Führung, die Sinn macht

Manager brauchen gutes KAARMA

Vorgesetzte können durch die Qualität ihrer Führungsarbeit und ihre Werthaltungen das Sinn-Erleben ihrer Mitarbeitenden wie auch weitere erfolgskritische Faktoren wie zum Beispiel die Wechselwilligkeit massiv beeinflussen. Diese Führungsqualität kann einfach und dennoch valide gemessen werden.

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Mehr als coole Büros

Warum New Work nur mit psychologischem Empowerment funktioniert

Unternehmen und Berater legen derzeit bei New Work-Maßnahmen den Schwerpunkt auf die Strukturen der Organisationen. Vernachlässigt werden die Menschen, die in diesen Strukturen täglich arbeiten müssen. Der psychologische Empowerment-Ansatz fokussiert den Menschen und sein individuelles Erleben von Kompetenz, Bedeutsamkeit, Selbstbestimmung und Einfluss bei der Arbeit. Damit ist psychologisches Empowerment ein lohnendes und messbares Ziel für New Work.

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Wem gehört die Zeit?

Innovative Arbeitszeitgestaltung in der Praxis

Auch in Zukunft werden Organisationen auf die Zeit ihrer Mitarbeiter angewiesen sein. In der schnellen, neuen Welt radikal kundenorientierter Geschäftsmodelle benötigen Organisationen flexibel einsetzbare Zeitressourcen, um den wechselhaften Bedarfen des Marktes entgegenzukommen. Das Dilemma: Wie können Unternehmen bei steigender Nachfrage nach Zeitsouveränität der Mitarbeitenden stets kundenorientiert und konstant zuverlässig Leistungen erbringen?

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