Klassiker

Klassiker der Organisationsforschung (25)

Professionalität und Menschlichkeit Worin liegt der Schlüssel für gute Führung? Eine Anfrage des Mineralölkonzerns BP um 1970 nach Verhaltenstrainings für Führungskräfte «Wie Sie sie für Eltern und Lehrer anbieten, denn die benehmen sich überwiegend auch herablassend, geringschätzend und bevormundend!» veranlasste Friedemann Schulz von Thun Schlüsselelemente für gute Kommunikation in der Führung zu erforschen. So entwickelte er in den nächsten fast 40 Jahren Modelle, Theorien und Werkzeuge, die

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Klassiker der Organisationsforschung (24)

Ein unfruchtbarer Dualismus Die Geschichte der Arbeitsorganisation ist bis heute gespalten. Auf der einen Seite stehen seit J. F. Taylor und Henry Ford die Propheten der Arbeitsteilung, Rationalisierung und Automatisierung mit dem Ziel der Kontrolle und schließlich Substitution menschlicher Arbeit (Kieser 2016). In den 1970er-Jahren wurde im Kontext von CIM (Computer Integrated Manufacturing) sogar von der menschenleeren Fabrik geträumt, was sich als Illusion entpuppte. Heute werden im Zusammenhang

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Klassiker der Organisationsforschung (23): Edgar H. Schein

Organisationen als komplexe Systeme Edgar Schein gilt neben Kurt Lewin, Dick Beckhard, Chris Argyris und Warren Bennis als einer der Mitbegründer der Organisationsentwicklung. Er hat grundlegende Konzepte der Organisationsentwicklung wie Organisationskultur, Prozessberatung und Karriereanker begründet. Dabei verstand sich Schein nie ausschließlich als Akademiker, sondern entwickelte seine Konzepte in jahrzehntelanger Arbeit mit verschiedenen seiner Kunden, z. B. dem Unternehmen Digital Equipment.

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Klassiker der Organisationsforschung (22): Herbert A. Simon

Vier wegweisende Ideen Herbert Alexander Simon, 1916 bis 2001, Politologe und Verwaltungswissenschaftler mit wirtschaftswissenschaftlicher und mathematisch-sozialwissenschaftlicher Ausbildung, Carnegie School, Carnegie Mellon University, Pittsburgh, 1978 Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften, Hauptwerke: «Administrative Behavior» (1945), und «Organizations» (1958, zusammen mit James G. March) ist berühmt geworden als Begründer der modernen Organisationstheorie, der er jene entscheidungstheoretische

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Klassiker der Organisationsforschung (21): Norbert Wiener

Die Entdeckung der Kybernetik. Oder: Wo Feedback seinen Anfang nahm Den Begriff «Feedback» verwenden wir heute wie selbstverständlich. Kaum jemand hat aber eine Vorstellung davon, in welchem Kontext er entstanden ist. Norbert Wiener gehört zu den Köpfen des letzten Jahrhunderts, der die Grundlagen für eine systemische Betrachtung und Steuerung komplexer Systeme geschaffen und eine entsprechende Terminologie entwickelt hat. Sein Denken bewegte sich zwischen Natur- und Sozialwissenschaften und Technik

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Klassiker der Organisationsforschung (20): Frederick Winslow Taylor

Erfinder des wissenschaftlichen Experiments in der Managementlehre, der dem Managementwissen damit Methode hinzufügte.

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Klassiker der Organisationsforschung (19): J. Richard Hackman

Präzision und ansteckender Enthusiasmus: «Als Richard Hackman am 8. Januar 2013 verstarb, verlor die Psychologie einen Giganten». Mit dieser Formulierung fassen führende Köpfe der Organisationsforschung seine Bedeutung in ihrem Nachruf für den «American Psychologist» (Amabile & Wageman 2013) zusammen. Dabei beziehen sie sich nicht nur auf seine Körpergröße (er war zwei Meter groß), sondern vor allem auf die Bedeutung seines Werkes für die Organisationsforschung undpraxis. Sein Lebenswerk auf wenigen

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Klassiker der Organisationsforschung (18): Ikujiro Nonaka

Ein zuversichtlicher Ausblick auf die Kreierung von Wissen und Weisheit in der Organisation der Zukunft.

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Klassiker der Organisationsforschung (17): Gareth Morgan

Metaphern der Organisation eröffnen neue Sichtweisen.

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Klassiker der Organisationsforschung (15): Michel Foucault

Die Philosophie Foucaults gab der Organisationsentwicklung wichtige Impulse.

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