Reflexion

Trampelpfade

Der Einfluss informaler Gruppen in Organisationen

Informale Gruppen stellen im Machtgefüge von Organisationen wichtige Parameter dar. Es ist an der Zeit, diese aus aufbauorganisatorischer Perspektive näher zu betrachten. Dieser Beitrag analysiert, wie sich Führung, von der Teamleitung bis hin zur Geschäftsleitung, mit Blick auf informale Gruppen positionieren sollte.

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Der richtige Ton

Wie Konflikte auf emotionaler Ebene gelöst werden

Konflikte im Kulturwandel werden oft negativ gesehen, obwohl sie notwendiger Bestandteil des Erfolgs sind. Der folgende Beitrag zeigt, wie mit Hilfe der atmosphärischen Führung Konflikte auf emotionaler Ebene gelöst werden können und eine Akzeptanz der neuen Kultur erreicht werden kann.

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Agil agiler werden

Agilität in der Organisationsentwicklung

Agilität bedeutet, sich an sich verändernde Umwelten rasch anpassen zu können. Durch Agilität werden festgefahrene, große Projekte wieder auf Kurs gebracht. Agile Organisationen haben einen wesentlichen Vorteil – aber wie werden Organisationen agil? Jedenfalls nicht durch klassisches top-down Change Management, sondern durch einen Weg, der selbst schon agil gestaltet ist.

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Oben bleiben

Was Unternehmen von professionellem Teamsport lernen können

Im professionellen Teamsport müssen viele herausfordernde Situationen gemeistert werden. Methoden aller Art sind dabei der Schlüssel zum Erfolg. Klare Rollen, Techniken und Rituale sorgen für effiziente Abstimmungsprozesse und auch dafür, dass Neuausrichtungen rasch möglich sind, um die Handlungs- und Leistungsfähigkeit der Beteiligten sicherzustellen. Im Zentrum dieses Beitrags stehen methodische Beispiele, die Impulse für einen betrieblichen Kontext geben können.

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Sei kein Frosch!

Was Unternehmen an Transformation hindert. Und was ihnen hilft.

Die Welt wandelt sich. Und mit ihr die Unternehmen, wenn sie weiter erfolgreich sein wollen. Trotzdem tun sich gerade Großunternehmen oft schwer mit Transformation. Warum ist das so? Und wie steuert man gegen? Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG, bringt seine Erfahrungen und Tipps zur Transformationsfähigkeit von großen Unternehmen in einer anschaulichen Übersicht auf den Punkt.

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Wie werden Theorien benannt?

Zur praktischen Relevanz einer methodischen Nebenfrage

Nomen est Omen – auch bei Theorien, Modellen und Konzepten für die Praxis. Denn die Namensgebung beeinflusst nicht nur Verortung und Gültigkeitsbereich eines Ansatzes, sondern ist auch dessen Alleinstellungsmerkmal. Wem sich die Benennungslogik von Theorien erschließt, der gewinnt zugleich wichtiges Wissen über Theorie- und Modellbildung allgemein.

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Wozu Theorien?

Theorien sind Tautologien — und das ist gut so

Eine Theorie ist eine Entscheidung zugunsten einer Erfahrung. Sie ist eine Entscheidung über die minimale Komplexität, die erforderlich ist, um über ein Phänomen, eine Erscheinung, eine Aussage treffen zu können – im Sinne einer Minimalbedingung. Und sie ist die Erfahrung, wie weit man damit kommt – als Oszillation zwischen Komplexität und Vereinfachung. [Anm. d. Red.: Der folgende anspruchsvolle Essay ist eine Einladung an Sie, über die Funktion und den Nutzen von Theorien nachzudenken und dadurch zu überprüfen, was Theorie auch für eine gelingende Praxis leisten kann (und was nicht). Der Autor tut dies eindrücklich mit Beispielen aus der frühen Betriebswirtschaftslehre und Systemtheorie(n).]

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Lieblingstheorien der ZOE-Redaktion

Auch die Redakteure der ZOE verwenden Theorien zur systematischen Reflexion ihrer Führungs-, Coaching- und Beratungstätigkeit. In den nachfolgenden Abschnitten lernen Sie die Lieblingstheorien der Redaktion kennen und erfahren, wie diese dabei helfen, Praxisprobleme besser zu verstehen und zu bewältigen. Neben Verwendung und Kernaussagen finden Sie einen kurzen Hintergrund sowie einen Literaturtipp.

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Horizonterweiterung

Ein Plädoyer wider die Theoriemüdigkeit

Theorien tragen dazu bei, unser Verständnis für Zusammenhänge und Wirkmechanismen zu erweitern und dadurch bessere Entscheidungen zu fällen. Führungskräfte können Theorien als Reflexionshilfen nutzen, um sich besser zwischen Handlungsoptionen zu entscheiden. Doch die Übersetzung der Bedeutung theoretischer Modelle für die eigene Praxis ist kognitiv anspruchsvoll. Eine Denkleistung, für die im dichten Manageralltag oftmals Zeit und Kraft fehlen.

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Schreckgespenst Algorithmen

Das Ende der wissenschaftlichen Theorie? Eine Betrachtung

Bei besonders komplexen Systemen müssen wir uns bisweilen von der Idee lösen, durch schieres Nachdenken und die Anwendung von Theorien kausale Zusammenhänge entdecken zu können, und die Algorithmen alleine arbeiten lassen. Doch wenn theoretische Modelle weniger gut in der Lage sind, verlässliche Analyseraster bereitzustellen als dies lernfähige datengetriebene Algorithmen tun, was ist dann noch der Mehrwert von Theorie?

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